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Drittes Weidmüller Connectivity Symposium bietet Plattform für Expertendiskussion

Schwerpunktthemen: Dezentrale Energie-, Daten- und Signalverteilung sowie Industrial Ethernet

 

Detmold, 28. September 2006 | Namhafte Experten aus Forschung, Entwicklung, dem strategischen Wissens- und Technologiemanagement in der Industrie und der anwenderorientierten Wissensverarbeitung treffen sich heute in Detmold, um über zentrale technologische Trends sowie den Wandel der Verbindungstechnik vor dem Hintergrund der Globalisierung zu diskutieren. Forum für das internationale Expertentreffen bildet das Weidmüller Connectivity Symposium, das vom 28. bis 29. September 2006 zum dritten Mal stattfindet. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr richtungweisende Lösungen bei der Dezentralisierung in der Energie-, Daten- und Signalverteilung und innovative Anwendungen aus den Bereichen Industrial Ethernet und der Wireless-Technologien. Parallel dazu wird die Bedeutung neuer und zeitgerechter Entwicklungskonzepte für die Zukunft von Unternehmen thematisiert.

 

„Der Wandel im weltweiten Markt für die Verbindungstechnik hat sich weiter intensiviert und beschleunigt. Dabei bieten sich insbesondere für Firmen aus Europa – speziell für Deutschland – gute Chancen, mit innovativer Spitzentechnologie neue Märkte zu erschließen. Die Unternehmen stehen dabei vor der Herausforderung, gezielt diejenigen Trends zu erspüren und zu identifizieren, die unternehmerische Investitionen rechtfertigen und den Kunden einen echten und nachhaltigen Mehrwert im Automationsumfeld bieten. Grundvoraussetzung dazu ist der offene, intensive Dialog mit Kunden und externen Partnern. Hierzu bietet das Weidmüller Connectivity Symposium nun zum dritten Mal eine hervorragende länder- und firmenübergreifende Kommunikationsplattform", so Thomas H. Hagen, Vorstand der Weidmüller-Gruppe.

 

Mit speziellem Blick auf den Wirtschaftsstandort Deutschland diskutieren die Teilnehmer des Symposiums zudem, wie sich die Rahmenbedingungen für europäische Unternehmen infolge der Globalisierung verändert haben. Dabei wird insbesondere die wachsende Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnik beleuchtet. Gleichzeitig wird erörtert, ob der Weg in eine weltweite Informations- und Wissensgesellschaft dem auf der Rio-Weltkonferenz erklärten Ziel einer nachhaltigen Entwicklung entspricht.

 

Weidmüller erzielte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 385 Mio. Euro und beschäftigt derzeit weltweit insgesamt rund 2.600 Mitarbeiter.

 

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